Lukas Moll – Zeitgenössischer Künstler aus Köln
Meine Arbeit beginnt irgendwo dort, wo Erinnerung unscharf wird – irgendwo zwischen dem, was war, dem, was bleibt, und dem, was wir nicht loslassen möchten.
About the Art
Memory & Identity
Meine Arbeit kreist um Erinnerung, Identität und emotionales Erleben aus einer queeren Perspektive. Um Nostalgie und Melancholie, Verletzlichkeit und die leise Suche nach Zugehörigkeit.
Die Figuren in meinen Bildern wirken zugleich vertraut und entrückt – wie Fragmente eines Augenblicks, eines Gefühls, einer Erinnerung.
Safe Space
Meine Malerei bewegt sich in diesem Spannungsfeld: zwischen Nähe und Distanz, Sichtbarkeit und Selbstschutz.
Sie ist eine Auseinandersetzung mit Sensibilität und Verletzlichkeit, mit jenen stillen Räumen, in denen Emotionen beginnen, Gestalt anzunehmen.
Ein Ort der Ruhe.
Ein Safe Space.
Ausgewählte Ausstellungen
Einzelausstellungen
2025: When we were almost happy | Galerie Dietrich, Köln
2019: GODS n' MONSTERS | Galerie S., Aachen
2016: Blurred | Mittelrheinmuseum, Koblenz
Gruppenausstellungen
2025/2026: Intimität – Queere Kunst der Gegenwart | Kunstmuseum Albstadt
2025: LIFE SEX LOVE | Galerie Biesenbach, Köln
2025: Half a Pound of Art | Gallery Stephan Stumpf, München
2025: The Space Between | Bunker K101, Köln
Die Figuren in meinen Bildern wirken zugleich vertraut und entrückt – wie Fragmente eines Augenblicks, eines Gefühls, einer Erinnerung.
Meet the Artist: Lukas Moll
Lukas Moll ist ein zeitgenössischer Künstler aus Köln. In seinen überwiegend in Öl ausgeführten figurativen Arbeiten setzt er sich mit Erinnerung, Identität und emotionalem Erleben auseinander. Charakteristisch für seine Bildsprache sind Unschärfe und fragmentierte Darstellungen.
Weitgehend autodidaktisch ausgebildet, hat Moll seine künstlerische Praxis über mehr als ein Jahrzehnt kontinuierlich entwickelt. Seine Arbeiten wurden in Einzel- und Gruppenausstellungen sowie auf Kunstmessen in Deutschland gezeigt. Zu den jüngsten Stationen zählen das Kunstmuseum Albstadt, die Discovery Art Fair Cologne und seine Einzelausstellung *When we were almost happy* in der Galerie Dietrich in Köln. 2025 wurde er mit dem ersten Preis des KÜFO-Kunstpreises auf Schloss Zweibrüggen ausgezeichnet.
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